2019 – Uta Bresan

Der Ehrenorden „Till – der Schelm – ein Mensch“ wird in der Session 2018/2019 an die Sängerin und Moderatorin Uta Bresan verliehen.
Uta Bresan ist seit gut 30 Jahren im Showbusiness erfolgreich tätig. Am Anfang stand sie als Sängerin in verschiedenen Bands und seit 1989 als Solo-Interpretin auf der Bühne und präsentierte im selben Jahr ihre erste Single „Ich wünsch mir mehr als die Nacht“. Weitere Titel folgten.
Als Interpretin ist sie gern gesehener Gast in Sendungen der ARD, des ZDF und des MDR. Seit 1994 moderiert Uta Bresan die wöchentlich beim MDR ausgestrahlte Tiervermittlungssendung „tierisch, tierisch“. Auch als Galamoderatorin von Fernsehshows bewies sie sich nachhaltig in Shows von ARD, ZDF und MDR.
Foto: Jan Weskott

Jürgen von der Lippe - Foto: © André Kowalski

2018 – Jürgen von der Lippe

Jürgen von der Lippe - Foto: © André Kowalski

Jürgen von der Lippe – Foto: © André Kowalski

Den Auftakt ihrer Saal- Veranstaltungen machte die Braunschweiger Karneval-Gesellschaft von 1872 e. V. (BKG) am 3. Februar 2018 mit dem Großen Büttenabend. Neben karnevalistischem Tanz, humorvollen Büttenreden und stimmungsvoller Musik wurde an diesem Abend der Ehrenorden „Till – der Schelm – ein Mensch“ an den beliebten Humoristen und Moderator Jürgen von der Lippe verliehen.

Jürgen von der Lippe, geboren 1948 in Bad Salzuflen, ist seit Mitte der 1970er Jahre als erfolgreicher Meister humoristischer Feinarbeit und Moderator auf Bühnen und im Fernsehen unterwegs. Wer kennt nicht mindestens einen der folgenden Titel seiner Programme? „Guten Morgen, liebe Sorgen“, „Is Was“, „So isses“, „Donnerlippchen“, „Geld oder Liebe“.

Jürgen von der Lippe lebt in Berlin und ist unter anderem ausgezeichnet mit einer Goldenen Schallplatte, dem Bambi, zwei Adolf-Grimme-Preisen und der Goldenen Kamera. Sein letztes Buch „Beim Dehnen singe ich Balladen“ stand wochenlang auf der Bestsellerliste. Sein aktuelles Buch heißt „Der König der Tiere“.

Nach über 40 Jahren im Fernsehen und auf der Bühne ist der Meister der humoristischen Feinarbeit nun auch online. Auf seinem eigenen Youtube-Kanal kann seit Kurzem gestöbert werden. Ab September 2018 geht Jürgen von der Lippe mit seinem neuen Programm „Voll Fett“ auf Tour.

Jürgen von der Lippe - Foto: © André Kowalski

Jürgen von der Lippe – Foto: © André Kowalski

2017 – Bernhard Brink

Bernhard Brink

Am 4. Februar 2017 wurde im Großen Saal der Stadthalle zu Braunschweig dem bekannten Schlagersänger und Fernsehmoderator Bernhard Brink der Orden „Till der Schelm ein Mensch“ verliehen.

Die Braunschweiger Karneva-Gesellschaft von 1872 e.V. verleiht diesen Orden alljährlich an Persönlichkeiten, die es verstehen, den Menschen mit ihrem Können Freude zu bereiten und die bei all ihren Erfolgen Mensch geblieben sind.

Am 17. Mai 1952 wurde Bernhard Brink in Nordhorn geboren und lebt heute mit seiner Ehefrau Ute, die er 1987 heiratete, in Berlin. Die Faszination der Stadt verspürte der Entertainer bereits 1971, als es ihn für sein Jura-Studium vom Norden Deutschlands nach Berlin verschlug.

Für die Musik vernachlässigte er das Jura-Studium, denn die Musik war einfach mehr sein Metier. Zwischen 1974 und 1981 platzierte er insgesamt zwölf Singles in den Charts. TV- und Radiomoderationen gehören für ihn zum alltäglichen Geschäft.

Bernhard Brink weiß natürlich, dass man die Welt mit einem Lied nicht wirklich verbessern kann. Deshalb hilft er vorsichtshalber ganz handfest nach.

Er engagiert sich seit Jahren für das soziale Projekt „Kids-Küche“ der Arche Berlin-Hellersdorf, setzt sich für Obdachlose in Berlin ein und ist offizieller Botschafter der José Carreras Leukemie-Stiftung.

2016 – Lilo Wanders

Lilo Wanders

Lilo Wanders ist eine von dem Hamburger Schauspieler Ernie Reinhardt erfundene und verkörperte Kunstfigur, die eine erstaunliche Karriere gemacht hat.

Zunächst 1989 als Parodie auf die Schauspielerin und Sängerin Evelyn Künneke für ein Theaterstück
im „Schmidt-Theater“ konzipiert, war Lilo Wanders danach Co-Moderatorin neben „Herrn Schmidt“ (Corny Littmann) und „Marlene Jaschke“ (Jutta Wübbe) in der „Schmidt-Mitternachts-Show“, die von 1989 bis 1993 vom NDR auf allen dritten Fernsehprogrammen ausgestrahlt wurde.

Im Frühsommer 1994 übernahm Lilo Wanders für mehr als zehn Jahre und 545 Sendungen die Moderation des Formats „Wa(h)re Liebe“ beim Sender VOX und wurde damit zur „Aufklärerin der Nation“.

Inzwischen ist Lilo Wanders eine öffentliche Institution mit einem Bekanntheitsgrad von mehr als 90%
und gilt als Expertin für Fragen zu Liebe, Sexualität und Beziehungen. Nicht ganz ernstgemeint wurde sie als mögliche Hamburger Kultursenatorin ins Gespräch gebracht; sie ist u.a. Gast in Sendungen zu philosophischen Fragen, präsentierte z.B. 2009 die neue AIDS-Präventionskampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, und zeigt ihr Wissen in Quiz-Shows im Fernsehen.

Daneben spielt sie Theater, reist mit diversen Kabarettprogrammen durch die Republik und das deutschsprachige Ausland, veröffentlicht Bücher und führt mit ihrer „Tour de Wanders“ Gäste an Sommerabenden durch Hamburg-St.Pauli.

Foto: Jan Heie Erchinger

Foto: Jan Heie Erchinger

2015 – Christian Lais

Christian Lais

Ute Freudenberg und Christian Lais sind das Traumpaar des deutschen Schlagers. Sie feiern bei ihren Tourneen große Erfolge.
Nachdem die Braunschweiger Karneval-Gesellschaft von 1872 e.V. (BKG) im Jahre 1999 Ute Freudenberg den Orden
„Till – der Schelm – ein Mensch“ verliehen hat, soll Christian Lais beim großen Büttenabend am 7. Februar 2015 diesen begehrten Orden ebenfalls bekommen.

Christian Lais, 1963 in Lörrach geboren, begeistert seit Jahren die deutschsprachige Schlagerwelt mit seiner vielseitigen Stimme.
2008 fegte er mit „Sie Vergaß Zu Verzeih´n“ durch die Radiosender. Acht Wochen hielt er sich auf Platz 1 der deutschen Airplaycharts.
Der Durchbruch war gelungen; heute zählt Christian Lais nicht mehr zu den Unbekannten in der Schlagerwelt. Im Duett mit Ute Freudenberg sang er 2011
zum ersten Mal zusammen: „Auf Den Dächern von Berlin“.

Auf die Idee, dieses Duo zusammenzuführen, kam David Brandes 2011.
Einst Konkurrent von Lais, arbeiten die beiden seit 2004 eng zusammen. Brandes lud Lais damals in sein Studio ein und bot ihm seinen ersten Plattenvertrag.

Der Song „Auf Den Dächern Von Berlin“ erreichte mühelos die vorderen Plätze in den Single-Charts und in zahlreichen TV-Shows und Radiosendungen war das Traumpaar zu erleben. Das dazu gehörende Album „Ungeteilt“ erreichte schließlich Goldstatus
und verschaffte dem Duo zahlreiche weitere Preise. So wurden beide Künstler 2012 für den ECHO nominiert. Mittlerweile hat Christian Lais, übrigens ein gelernter Bürokaufmann, drei Solo-Alben veröffentlicht: „Mein Weg“, „Atemlos“ und Neugebor´n“. Beim Durchhören seines neuen Albums stößt der Zuhörer auf viele Ohrwürmer,
von denen am 7. Februar 2015 sicher einige zu hören sein werden. Cristian Lais wagt sich aber auch an nicht Alltägliches, stellt sich dem Leben und der Vergänglichkeit und besingt nicht nur die heile Welt.

2014 – Rolf Zuckowski

Rolf Zuckowski

Rolf Zuckowski ist ein Mensch, der unermüdlich die musikalische Entwicklung von Kindern und damit auch deren soziale Kompetenz und kulturelle Struktur fördert. Er gehört, so die Hamburger Kultursenatorin, zu den authentischen Personen des Musiklebens, die nicht der Erfolg vorantreibt, sondern echtes Herzblut.

Am 12. Mai 1947 wurde Rolf Zuckowski in Hamburg geboren und begann seine musikalische Karriere bereits 1965 als Sänger und Gitarrist der Schülerband „The Be Athovens“. Sein erstes Album erschien bereits, bevor er das Studium zur Betriebswirtswirtschaft begann (Diplom 1972).

Doch die Musik begleitete ihn sein ganzes Leben. Unendlich viele Alben und CD`s hat er im Laufe seines Lebens veröffentlicht, viele Preise erhalten und Ehrungen erfahren. 2005 erhielt er durch den damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler den Verdienstorden am Bande. Mit „In der Weihnachtsbäckerei“ erschien 2012 eine Liedersammlung der schönsten Weihnachtslieder.

Zum gleichen Zeitpunkt gibt Zuckowski der Öffentlichkeit seinen Rückzug von großen Kinderkonzert-Tourneen und in großen TV-Shows bekannt. Doch vom Aufhören ist keine Rede. Als Sänger, Autor, Produzent und Musikverleger arbeitet er auch künftig an weiteren Projekten – nur auf der Bühne will er sich rarmachen.

Umso glücklicher ist die BKG, dass er zur Ordensverleihung nach Braunschweig kommt und sich auf der Bühne der Stadthalle den Braunschweigern noch einmal präsentieren wird. Am darauffolgenden Sonntag, dem 2. Februar, wird Rolf Zuckowski beim Kinderkarneval der BKG in der Stadthalle dabei sein.
Und für die kleinen Braunschweiger Karnevalisten hat er sich ein paar lustige Lieder ausgedacht.

2013 – Thomas Neger

Thomas Neger

Ein berühmter Sohn der Fastnachtshochburg Mainz war der singende Dachdecker Ernst Neger, der uns mit seinen Karnevalsschlagern Jahrzehnte lang begeisterte. „Heile, Heile Gänsje“ oder „Rucki Zucki“ wurden landauf und landab überall dort gesungen, wo fröhliche Menschen zusammen kamen. Ernst Neger hat uns nicht nur die schönen Lieder hinterlassen, sondern auch seinen Enkel Thomas Neger, der als echter Määnzer im Schatten des Doms mit der Fastnacht aufgewachsen ist. Er hat vom Opa nicht nur die Handwerkskunst geerbt, sondern auch den Frohsinn und die Musikalität.
Thomas Neger ist von Geburt an Mitglied der Mainzer Prinzengarde. Sein Vater schrieb dem Sprössling die Fastnachts-Laufbahn sozusagen ins Stammbuch. Thomas Neger sagte einmal in einem Interview: „Beim MCV (Mainzer Carnevals-Verein) heißt es zum Beispiel: „Unser Publikum ist so verwöhnt, wir können da keinen blutigen Anfänger auf die Bühne stellen. Dann ist natürlich die andere Frage: Wo soll der Nachwuchs sich sonst seine Sporen verdienen? Das Problem gab´s aber schon zu Opas Zeiten – und irgendwie geht´s trotzdem immer weiter.“

Und der junge Thomas hat es allen gezeigt. Er pflegt das große Erbe seines Großvaters, singt die Lieder, mit denen der zur Fastnachts-Legende wurde. „Humba Täterä“, „Rucki Zucki“ oder „Heile, Heile Gänsje“ sind Volksgut geworden.

Thomas Neger, der während der Fastnachtszeit regelmäßig im Fernsehen und im Rundfunk zu sehen und zu hören ist, hat auch eigene Lieder geschrieben, von denen „Im Schatten des Doms“ das wohl bekannteste ist. Doch Opas Lied „Heile, Heile, Gänsje“ ist unschlagbar! Aus 111 rheinischen Karnevalsschlagern errang dieses Lied 2012 bei den Zuschauern des SWR den 1. Platz.

Die Braunschweiger Karneval-Gesellschaft von 1872 e. V. hat beim Büttenabend in der Stadthalle (2.2.2013) den begehrten Orden „Till – der Schelm – ein Mensch“ an Thomas Neger für seine Verdienste um den Karneval verleihen.

2012 – Gudrun Lange

Gudrun Lange

Den Menschen Freude bereiten kann man auf unterschiedlichste Art:
mit Comedy, Schlager- und Opernmusik, oder aber auch mit Countrymusik.
Und da muss man nicht nach Nashville reisen – nein, das Gute liegt so nah:
Gudrun Lange, die mit ihrer Band „Kactus“ zu den Großen der deutschen Country-Szene zählt.

Schon mit 15 Jahren gewann Gudrun Lange einen Talentwettbewerb. Von Kindesbeinen an hatte sie Gitarren- und Blockflötenunterricht – die Musik begleitet sie also schon von klein an.
1982 traf die in Chemnitz geborene Künstlerin den Kactus-Bandleader Martin Djoleff, der sie spontan zu einer Kactus-Probe einlud.

Die Liebe zur Folkmusik und später zur Countrymusik verband die beiden über viele Jahre musikalisch und auch privat. Die Band eroberte in den Folgejahren auch Amerika, ging auf große Tour durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Als erste europäische Countryband holten die Bellamy Brothers Gudrun Lange & Kactus in die USA. In Nashville nahmen sie verschiedene Songs auf. Auch in Deutschland spielte Kactus in der ersten Riege der Countrybands. Mit „Wo sind all die Gefühle“ lagen sie direkt hinter Peter Maffey und Marius Müller-Westernhagen.

Besonders auf WDR 4 ist Gudrun Lange & Kactus oft zu hören. Fast jedes Jahr war die Band am Nürburgring beim „Trucker Grand Prix“. Dann wurde es plötzlich still um die Band.
2006 verstarb ihr Ehemann Martin Djoleff ganz plötzlich. Ein schwerer Schicksalsschlag für Gudrun Lange und die Band. Aber aufgeben kam nicht in Frage – denn Musik ist ihr Leben.

30 Jahre steht Gudrun Lange in diesem Jahr auf der Bühne – ein ganz besonderes Jubiläum.
Als deutsche Countryband in den USA ist man ein Exot. Und dennoch begeisterten Gudrun Lange und ihre Musiker bei einem Festival mehr als 25 000 Zuhörer. Nach der Wende wurde die kleine Sängerin auch in den alten Bundesländern bei unzähligen Konzerten gefeiert. Die Texte, natürlich auf Deutsch, schreibt Gudrun Lange meistens selbst.

Es sind Lieder von „kleinen Leuten“, Alltagsthemen, die die Künstlerin aufgreift. Ihr neuestes Album „Du und ich“ hat sie unter anderen im Herbst vergangenen Jahres während eines zweistündigen Programms auch bei NDR 1 Radio Niedersachsen vorgestellt.
Mehr als 10 CD´s hat Gudrun Lange bisher produziert, und auch im Fernsehen, in den vergangenen Wochen flimmerte sie beim MDR über den Bildschirm, ist sie ein gern gesehener Gast.

Seit 30 Jahren im Showgeschäft, 30 Jahre den Menschen Freude und Frohsinn bereitet und – bei allen Erfolgen Mensch geblieben!

Deshalb hat die BKG dieser Künstlerin am 4. Februar 2012 beim großen Büttenabend in der Stadthalle den Orden „Till – der Schelm – ein Mensch“ verleihen.

2011 – Georg Renz

Georg Renz

Georg Renz zählt zu den bekanntesten Gesichtern der Braunschweiger Musikszene.
Die Lokalpresse erhob ihn gar auf den Rang einer Braunschweiger Kultfigur.
Renz, der 1952 in Krefeld geboren wurde, lebt seit 1978 in unserer Stadt. Nicht nur als 1. Solo-Fagottist des Braunschweiger Staatsorchesters, sondern auch durch seine humorvolle kabarettistischen Musikprogramme und als spaßiger Moderator vieler Großveranstaltungen weiß er im besten Sinne zu unterhalten. Eine seiner weiteren Leidenschaften sind der Swing und Jazz. Und dass er auch für Dönecken zu haben ist, beweist seine augenblickliche Rolle als „Frosch“ in der „Fledermaus“.

1993 gründete Renz mit drei Kollegen das „Ensemble Fagotto-Totale“, und er hat dafür eine Vielzahl an Programmen geschrieben. Renz spielt Klavier im Salonensemble „Braunschweiger Salonlöwen“ und ist mit Soloprogrammen unterwegs, zu denen ein Abend unter dem Motto „Alter schützt vor Liebe nicht“ mit verjazzten Filmtiteln gehören.

2011 – Ayman

Ayman

Ayman ist ein Künstler der jüngeren Generation. Der in Berlin geborene Sänger tunesischerAbstammung hat viele Facetten. Seine einfühlsame Stimme findet den direkten Weg in die Seele seiner Fans.
Die Erfolgsgeschichte Aymans, der als schüchterner Backroundsänger begann, wurde 2000 mit
„Mein Stern“ zum Star. Dieser Hit katapultierte ihn gleich auf Platz 4 in den Singlecharts und „Hochexplosiv“ wird eines der erfolgreichsten deutschsprachigen Alben.
Er erhält zwei Echos („Bester Rock/Pop Künstler National“ & „Bester Newcomer National“), die Goldene Stimmgabel, die Goldene Europa sowie den renommierten Fred- Jay-Preis. Es folgt eine ausverkaufte Deutschlandtour vor abertausenden von Fans.

Es ist die Leidenschaft zur Musik, die Ayman 2009 motiviert ins Studio zu gehen, um an seinem vierten Album „EIN MENSCH WIE DU“ zu arbeiten. „Es wurde einfach Zeit für neue Ideen und neue Musik.
Ich habe mich weiterentwickelt.
Wie meine Heimatstadt Berlin bin ich innerlich gewachsen – reifer geworden”, erklärt Ayman.

Dass eine Ikone wie Marianne Rosenberg sich bereit erklärte ein Duett mit Ayman aufzunehmen
(„Ein Mensch wie Du“) zeigt, dass Ayman’s Charme vor keiner Zielgruppe halt macht.
Ayman gelingt kraft seiner Stimme ein außerordentlich seltenes Kunststück: Menschen verschiedener Kulturen, Hautfarben und Altersgruppen zusammen zu bringen.
Zehn Jahre Ayman – zehn Jahre Musikkarriere: „EIN MENSCH WIE DU“! J. H.